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	<title>Architekt Helmle, Ellwangen</title>
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	<description>Energieeffiziente Architektur - Energieberatung</description>
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		<title>Stellenangebot</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir Architekt-In mit Begeisterung für Energieeffiziente Architektur und deren Umsetzung in anspruchsvolle Gestaltung.
… im schönsten Energieeffizienzhaus Süddeutschlands.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekt-helmle.de/?attachment_id=1870"><img class="alignleft size-full wp-image-1870" title="stellenausschreibung" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/stellenausschreibung.jpg" alt="" width="180" height="150" /></a><br />
Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir Architekt-In mit Begeisterung für Energieeffiziente Architektur und deren Umsetzung in anspruchsvolle Gestaltung. Ihr Aufgabengebiet erstreckt sich vor allem auf die Leistungsphasen 5 bis 8.</p>
<p><strong>Sie bringen</strong> ein abgeschlossenes Architekturstudium, Interesse an den Themen Energie und Klimaschutz, an Ästhetik,  Mut zu Innovationen, Teamgeist, Kooperationsbereitschaft und Selbständigkeit bei uns ein.</p>
<p><strong>Sie finden</strong> bei uns Projekte mit hohen ökologischen Ansprüchen vorwiegend in Holzbauweise für öffentliche wie private Auftraggeber, z. B. Kindergärten, Schulbau, Bauten für Menschen mit Handicap, EFH, energetische Sanierungen, Bauen im Bestand und Denkmalschutz, Energieberatung.</p>
<p><strong>Sie werden</strong> eingebunden in ein Hochleistungsteam, ein flexibles Arbeitsumfeld und Unterstützung bei Weiterbildungen. Eine zusätzliche Ausbildung als Energieberater-In oder Klimaschutzberater-In würde uns freuen. Diese kann aber auch noch mit unserer Unterstützung erfolgen.</p>
<p>Auf eine angenehme Büroatmosphäre legen wir besonderen Wert.</p>
<p>… <strong>im schönsten Energieeffizienzhaus Süddeutschlands</strong>.</p>
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		<title>Zur Marktplatzumgestaltung in Ellwangen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Marktplatzumgestaltung wird derzeit kontrovers debattiert. Leider wird auch teilweise sehr unsachlich und an den Tatsachen vorbei argumentiert und publiziert. Nachfolgende meine sachlichen und fachlichen Standpunkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #888888;">„Die Gegenwart leugnen hieße die Geschichte zu leugnen. Neues Bauen in alter Umgebung ist etwas Selbstverständliches“ so beschreibt Karljosef Schattner, Architekt und ehemaliger Diözesanbauamtsleiter in Eichstätt, „das Bauen in alter Umgebung“ – ein wunderbaren Satz!</span></em></p>
<p>Stadtplanung:</p>
<p>wir haben jetzt nun mal das Problem, dass wir das Pferd von hinten aufgezäumt haben: erst kamen die Hinterhöfe und Gassen, dann die Schmiedstraße, anschließend die Fußgängerzone. Über die herausragende städtebaulichen Qualitäten und die unglaubliche architektonische Bausubstanz des Marktplatzes sind wir uns einig. Warum dann überhaupt dort etwas umgestalten? Das Acocella-Gutachten hat gezeigt, dass wir die Innenstadt viel mehr stärken müssen – unsere Kaufkraft bleibt auf der &#8220;grünen Wiese&#8221; hängen. Also: der Marktplatz ist der Abschluss der „Baustelle“.</p>
<p>„Service- oder Empfangsgebäude“&#8230; für mich <span style="text-decoration: underline;">„öffentliches“</span> Gebäude:</p>
<p>für mich hat die Umgestaltung des Marktplatzes die Funktionen</p>
<p>- Belebung durch Einzelhandel, Wohnen, Touristik, klerikale und säkulare Veranstaltungen. Daraus ergeben sich die Funktionen des öffentlichen Gebäudes:</p>
<ul>
<li>Belebung der Innenstadt (gegenüber der grünen Wiese)</li>
<li>städtebauliches Entree für den Platz (Camillo Sitte würde es als Tor und Auftakt bezeichnen)</li>
<li>Ruhe: die Anordnung des Gebäudes schirmt den Platz vom restlichen Verkehr ab.</li>
<li>auf einen öffentlichen Platz gehört ein öffentliches Gebäude – dies halte ich gesellschaftlich für sehr wichtig.</li>
</ul>
<p>zu den bisher geäußerten Einwänden:</p>
<ul>
<li>der Platz vor der Basilika ist nach der Umgestaltung weiterhin für alle gewünschten kirchlichen  Veranstaltungen in vollem Umfang nutzbar. Die Platzfläche wird sogar vergrößert.</li>
<li>gerade durch die Anordnung des Servicegebäudes an der Ostseite des Platzes bildet es ein schützendes Entree für den Platz und die Basilika!</li>
<li>Das Freihalten von Bäumen lässt eine wunderbare Sichtachse Marktstraße-Basilikaportal wieder zur Geltung kommen. Damit wird die Basilika an die Innenstadt (Fuchseck) in hervorragender Weise angebunden.</li>
<li>Die Außenbewirtung des Servicegebäudes werde die gottesdienstlichen Feiern beeinträchtigen. Die Folge wäre, dass dann auf der ganzen Platzfläche und in allen anschließenden Stiftherrenhäusern eine Außenbewirtung im Sinne der kath. Kirchengemeinde nicht zugelassen werden dürfte. Wollen wir das?</li>
<li>Andererseits steht der Wunsch nach Ruhe im Widerspruch zur Forderung auf eine freie Zufahrt zur Sakristei und eine ausreichende Parkplatzerschließung.</li>
<li>das Servicegebäude schützt durch seine Anordnung den gesamten Platz vor Verkehrs- und sonstigem Lärm.</li>
<li>„optische Gründe“ würden gegen das Servicegebäude sprechen Bisher haben wir einen Standortvorschlag – es liegt noch kein Vorentwurf vor, d.h. Architektur, Material und Haptik sind noch gar nicht entworfen!</li>
<li>zur &#8220;Baumasse&#8221; es ist festzustellen, dass das Servicegebäude das mit Abstand <span style="text-decoration: underline;">kleinste und niedrigste </span>Gebäude am Platz und im näheren Umkreis sein wird.</li>
<li>würde Arnold Friedrich Prahl das Stiftsrathaus heute an dieser Stelle und in dieser „Schräglage“, in dieser Baumasse nochmals bauen dürfen?</li>
<li>es würden „den Blick auf die wertvolle Apsisseite verstellen“. Mit den einfachsten Mittel der Geometrie ist festzustellen, dass von der Apothekergasse aus (ungünstigsten Standpunkt), das Gebäude die Sichtachse auf die Apsis in keiner Weise beeinträchtigt.</li>
<li>Im Gegenteil das Gebäude wurde so nach Osten gerückt, dass man mit Betreten des Platzes (ab der Höhe der alten Polizei) an der westlichen Fassade des Gebäudes vorbei, die Apsis sichtbar bleibt!</li>
<li>im Übrigen wird das Servicegebäude genau an den jetzigen Baumstandorten stehen. Die Bestandsbäume sind teilweise höher als das zukünftige Gebäude. Haben die Bäume bisher den Blick verstellt?</li>
</ul>
<p>Städtebau und Stadtplanung kennt kein richtig oder falsch. Man tastet sich an eine Lösung heran. Jedoch brauchen Veränderungen dann Mut  &#8211; Sicherheit gibt es keine.</p>
<p>Bürgerbeteiligung:</p>
<p>hier muss ich eingestehen, dass im Nachhinein das Procedere nicht optimal war. Wir hätten zu Anfang eine Bürgerversammlung mit Information und Plenum zur Meinungsäußerung vorantreiben sollen. Es gab jedoch einen Lenkungsausschuss, indem der Gemeinderat GR, die Kirchen, KSK und Justiz beteiligt waren.</p>
<p>Die derzeitigen Bürgermeinungen nehme ich sehr ernst, höre sie an und setze mich damit auseinander. Zu meinem Meinungsbild gehört ein sehr langer Reifungsprozess – aktiv und intensiv, fachlich seit 2005. Jedoch: <em>„Es sind nicht immer nur die Lauten stark, nur weil sie lautstark sind!“</em></p>
<p>Über die Nutzung aller öffentlichen Gebäude am Marktplatz würde ich gerne diskutieren, Ideen sammeln und Stellung nehmen.</p>
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		<title>Gewinner Energy Award 2011</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/09/gewinner-energy-award-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Helmle ist Gewinner des Energie Award 2011 in der Kategorie "Effizientes Bauen und Sanieren"! Zum dritten Mal wurde der „Energy Award“ an sechs Persönlichkeiten für besondere Verdienste im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Helmle ist Gewinner des Energie Award 2011 in der Kategorie &#8220;Effizientes Bauen und Sanieren&#8221;!</p>
<p>Der Erfolg der erneuerbaren Energien ist ohne das Engagement Einzelner undenkbar. Die Internationale Energiefachmesse für Erneuerbare Energie RENEXPO und die Zeitschrift Joule des Deutschen Landwirtschaftsverlags haben dieser Tatsache wieder einmal Rechnung getragen: Zum dritten Mal wurde der „Energy Award“ an sechs Persönlichkeiten verliehen, die besondere Verdienste im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz erworben haben.</p>
<p>Was für die Jury zählte, ist die Persönlichkeit, die dahinter steckt. Bei der Bewertung der einzelnen Kandidaten wurden Kriterien wie Innovationskraft, Engagement, Vorbildcharakter und die Breitenwirkung der Ideen berücksichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wohnhaus_S</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/05/haus_s/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 20:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwurf für ein Wohnhaus am Südhang. Zwei klare ruhige Gebäudekuben mit einer Dachterrasse zum Sonnen und den wunderschönen Ausblick zu geniessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="attachment wp-att-1843" href="http://www.architekt-helmle.de/2011/05/haus_s/1116-sachs_aktuell01/"><img class="alignleft size-full wp-image-1843" title="1116-Sachs_Aktuell01" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/1116-Sachs_Aktuell01.jpg" alt="" width="180" height="150" /></a>Entwurf Wohnhaus_S</h2>
<p>An einem Südhang als KfW-Effizienzhaus 70. Zwei klare ruhige Gebäudekuben &#8211; mit unterschiedlicher Nutzung. Im weißen Kubus befinden sich die Wohn- und Lebensräume der Bauherren. Der Kubus zur Straße nimmt die Nebenräume und im DG den Gästebereich auf und ist mit einer Holzleistenschalung begleitet. Auf der Dachterrasse kann man ungestört die Sonne und den Ausblick auf das gegenüberliegende Dorf bis zum Alptrauf geniessen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1844" href="http://www.architekt-helmle.de/2011/05/haus_s/1116-sachs_aktuell03/"><img class="alignleft size-full wp-image-1844" title="1116-Sachs_Aktuell03" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/1116-Sachs_Aktuell03.jpg" alt="" width="650" height="150" /></a></p>
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		<title>Vom Badehaus zum Energie-Effizienz-Wohnhaus</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/05/umbau-wohnhaus-schwager/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 18:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ortskern von Westhausen (Ostalbkreis) sind die Arbeiten zur energetischen Sanierung am alten Badehaus  - Baujahr 1876 - weitgehend abgeschlossen. Dabei der KfW-Effizienzhaus 70 Standard erreicht werden. 
Die Holzlamellenschiebeläden weisen auf die zeitgemäße Sanierung und Nutzung hin.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1819" href="http://www.architekt-helmle.de/2011/05/umbau-wohnhaus-schwager/0634-schwager_aktuell01/"><img class="alignleft size-full wp-image-1819" title="0634-Schwager_Aktuell01" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/0634-Schwager_Aktuell01.jpg" alt="" width="180" height="150" /></a><span style="color: #444444; line-height: 24px; font-size: 16px;">Im Ortskern von Westhausen (Ostalbkreis) sind die Arbeiten zur energetischen Sanierung am alten Badehaus  - Baujahr 1876 &#8211; der Familie Schwager weitgehend abgeschlossen. Dabei konnte durch ein Wärmedämmverbundsystem, 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung und durch eine hervorragende Dämmung des Daches der KfW-Effizienzhaus 70 Standard erreicht werden. Hierzu trägt auch eine Holzpelletsheizung, eine Solarthermische Anlage und eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bei. So konnte der Primärenergiebedarf statt, wie von der EnEV gefordert 103 kWh/m²a, auf 29 kWh/m²a gesenkt werden!</span></p>
<p>Besonderer Wert wurde von uns bei der Planung auf eine moderne Interpretation der nur noch auf alten Photos vorhandenen, ortstypischen Holzfensterläden gelegt. Die Holzlamellenschiebeläden gliedern das Gebäude mit horizontalen Bänder und weisen auf die zeitgemäße Sanierung hin.</p>
<p>Derzeit laufen die Ausbauarbeiten im Innern.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1822" href="http://www.architekt-helmle.de/2011/05/umbau-wohnhaus-schwager/0634-schwager_aktuell03-2/"><img title="0634-Schwager_Aktuell03" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/0634-Schwager_Aktuell031.jpg" alt="" width="650" height="150" /></a></p>
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		<title>Neubau Bürgerhaus mit Mensa und Schule Krautheim</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/05/neubau-burgerhaus-mit-mensa-und-schule-krautheim/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 07:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Neubau Bürgerhaus mit Mensa und Schule Krautheim - Leistungsphase Entwurfsplanung. Ein überregionaler sozialer Träger möchte seine Einrichtung durch einen Schulneubau ersetzen. Synergieeffekte nutzen - gemeinsame Ziele verfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.architekt-helmle.de/?attachment_id=1659"><img class="alignleft size-full wp-image-1659" title="krautheim" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/krautheim.jpg" alt="Neubau Bürgerhaus mit Mensa und Schule Krautheim" width="180" height="150" /></a>Leistungsphase: Entwurfsplanung<br />
Synergieeffekte nutzen – gemeinsame Ziele verfolgen</h2>
<p>Ein überregionaler sozialer Träger möchte seine Einrichtung durch einen  Schulneubau ersetzen. Am neuen Standort, dem Schulzentrum in Krautheim  erhofft man sich integrative Kontakte mit der Grund- und Werkrealschule,  sowie der Realschule. Synergieeffekte sollen sowohl im schulischen, als  auch im baulichen Bereich genutzt werden.</p>
<p>Die Stadt Krautheim erhofft  sich durch den Neubau eines Bürgerhauses Synergieeffekte mit dem neuen  Schulträger. So soll die Mensa gemeinsam genutzt werden, ebenso wichtige  bauliche Anlagen, wie die Aula, der Mehrzweckraum, der Aufzug und die  Sanitäranlagen. Die bauliche Figur des Entwurfes drückt den Wunsch nach  Synergie genauso wie die Eigenständigkeit der beiden Bauherren aus.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1727" href="http://www.architekt-helmle.de/2011/05/neubau-burgerhaus-mit-mensa-und-schule-krautheim/0813_krautheim_h001/"><img class="size-full wp-image-1727  alignnone" title="0813_Krautheim_H001" src="http://www.architekt-helmle.de/wp-content/uploads/0813_Krautheim_H001.jpg" alt="" width="600" height="150" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Lebenshilfe Aalen e.V., Aalen</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/04/lebenshilfe-aalen-e-v-aalen-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Neubau „Wohnen Trainieren“ in Holzrahmenbauweise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufgabe</h2>
<p>Der Neubau eines ambulant betreuten Wohnheimes für Menschen mit geistiger Behinderung in Wohngemeinschaft von vier Bewohnern ist landesweit ein Pilotprojekt der Lebenshilfe Aalen e.V.</p>
<h2>Idee</h2>
<p>Die Konzeption beinhaltet 3 Geschosswohnungen mit jeweils 4 gleichgroßen Einzelzimmern, großen Wohnküchen und Gemeinschaftsbereichen, jeweils 2 Bädern sowie nach Süden orientierte Freibereiche.<br />
Von besonderer Bedeutung war insgesamt, trotz der Mehrgeschossigkeit, die Erzeugung von gleichwertigen architektonischen Qualitäten, unabhängig von den individuellen Fähigkeiten der einzelnen Bewohner.</p>
<h2>Bauweise</h2>
<p>Die Holzständerbauweise ermöglichte neben energetischen Optimierungen eine tatsächliche Bauzeit von nur sieben Monaten.<br />
Aufgrund der Laubengangerschließung konnte der Treppen -/ Aufzugsturm konstruktiv &#8220;abgekoppelt&#8221; und in der statisch notwendigen Massivbauweise errichtet werden.<br />
Das Gebäude wird über das Nahwärmenetz der Stadtwerke Aalen beheizt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wohnhaus Zeller, Offenburg</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/04/wohnhaus-zeller-offenburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Umbau und Erweiterung - Neues Bauen im Bestand]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufgabe</h2>
<p>Ein bestehendes Wohnhaus sollte für eine zweiköpfige Familie zum modernen Wohnhaus in gut situierter und gewachsener Umgebung umgebaut werden. Die Bauherren wünschten sich den Komfort und die Vorteile eines zeitgemäßen Gebäudes ebenso, wie die Qualität und das Ambiente, das der Altbau bietet. Der Bestand sollte erhalten und saniert werden, der Anbau großzügig und hell Licht in das Gebäude bringen und den Übergang in den tiefer gelegen Garten ermöglichen.<br />
Neues Bauen im Bestand.</p>
<h2>Idee</h2>
<p>Prägend ist ein neuer Kubus als Wohnraumerweiterung und „Gartenzimmer“. In Form, Ausbildung und Proportion ist er als Anbau klar ablesbar, eine Fuge verbindet / trennt zum Altbau. Der Anbau vermittelt mit seinem Volumen zwischen bestehendem EG und dem 1,20m tiefer liegenden Garten. Die Decke des EG und des Anbaus sind niveaugleich, so dass der Anbau durch seine Raumhöhe von 4,00 m Großzügigkeit vermittelt. Die bestehenden EG-Wände werden zum Anbau hin Raumhoch geöffnet. Der Anbau erhält zum Garten eine große Verglasung, die auf die ganze Breite geöffnet werden kann. Davor liegt als Übergang in strenger geometrischer Form ein Teich, dessen Wasser das Licht tief in den Raum reflektiert.<br />
Strahlt der Bestand Wärme und Geborgenheit aus, so bietet der Anbau Großzügigkeit und eine lichtdurchflutete Wohnatmosphäre.<br />
Es entsteht aus Gegensätzen eine Einheit.<br />
Altes wird erlebbar &#8211; Neues sichtbar.</p>
<h2>Realisation</h2>
<p>Im Bestand werden die Böden erneuert (Parkett und Naturstein) und die Fenster saniert. Die Türen, Treppen und Wände werden überarbeitet.  Die farbigen Gipsreliefs mit neutestamentlichen Motiven im Treppenhaus und im Arbeitszimmer wurden während der Bauzeit gesichert und erhalten. Im Erdgeschoss wurde die Küche von der Süd-Westseite auf die Nord-Ostecke mit Blick auf den Straßenraum verlagert. Im Obergeschoß wird ein zu kleines Bad (jetzt Leseecke) durch ein großzügiges Bad in einem ehemaligen Schlafzimmer ersetzt. Auch hier kommt Naturstein zum Einsatz. Von diesem Bad und dem benachbarten Schlafzimmer gelangt man auf die geschützte Dachterrasse mit Blick auf den Schwarzwald, die zum abendlichen Glas Wein einlädt. Im Dachgeschoß wurde durch die Entfernung kleiner Kammern ein geräumiges Atelier für die Bauherrin mit Nord-Dachverglasung und herrlichem Blick in die Landschaft geschaffen.<br />
Der Anbau erhielt eine hervorragende Wärmedämmung (140 mm WDVS WLG035, Flachdach 200 mm WLG035) und Wärmeschutzverglasung. Im Bestand wurde die Giebelwand mit Wärmedämmverbundsystem bekleidet. Die Dachsparren wurden aufgedoppelt und so mit 240 mm Mineralfaserdämmung ausgedämmt. Schließlich sorgen eine Dämmung der Kellerdecke und der Einbau einer neuen Brenntwert-Zentralheizung (Bestand: Einzelöfen) für behagliche Wärme und niedrige Betriebskosten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnhaus Schuller, Böbingen</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/04/wohnhaus-schuller-bobingen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieeffizientes Wohnhaus in Massivbauweise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufgabe</h2>
<p>Eine Baulücke am Südhang und am Waldrand sollte mit einem energieeffizienten Wohnhaus für eine junge Familie kostengünstig und gleichzeitig mit anspruchsvollem Gestaltungswillen bebaut werden.</p>
<h2>Idee</h2>
<p>Das Gebäude öffnet sich mit seinen Aufenthaltsräumen nach Süden und wird durch einen quer eingestellten Baukörper im Hang verankert. Der großzügige Wohn-Essbereich wird über eine offene Treppe mit einer geschützten Gartenterrasse verbunden.  Gleichzeitig sorgt sie für einen Zwischenbereich zwischen den Kinderzimmern im Süden und dem Elternteil, der sich nach Norden orientiert.</p>
<h2>Bauweise</h2>
<p>Die Kalksandstein-Außenwände werden mit einem Wärmedämmverbundsystem gedämmt, ebenso erhält das Dach  eine hohe Wärmedämmung. Die Fenster und die großflächige Verglasungen nach Süden, die als sichtbare Pfosten-Riegelkonstruktion ausgeführt wird, sind mit Wärmeschutzverglasung ausgestattet. Der Eltern-Bauteil wird mit vorpatiniertem Kupfer bekleidet und durch ein eigenes Dach gegliedert.<br />
Im Innern sorgt eine Ziegelwand und Gusseisenstützen (aus einem Abbruchgebäude) zusammen mit einem Parkettboden für Wohlfühl-Atmosphäre. Eine kontrollierte Be- &amp; Entlüftung mit Wärmerückgewinnung und eine Wärmepumpenheizung sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebenshilfe Aalen e.V., Aalen</title>
		<link>http://www.architekt-helmle.de/2011/04/lebenshilfe-aalen-e-v-aalen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Neubau "Tagesstruktur" in Massivholzbauweise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufgabe</h2>
<p>Der Neubau „Tagesstruktur“ bietet behinderten Menschen (Senioren bzw. Menschen, die nicht erwerbstätig sein können), die Möglichkeit zur Tagesbetreuung.</p>
<h2>Idee</h2>
<p>Das Gebäude entwickelt sich in einem schmalen Grundstück als langgestreckter 2-geschossiger Baukörper. Es ist barrierefrei ausgeführt und durch einen Steg mit dem bestehenden Wohnheim verbunden.  Es sollten helle, ruhige und freundliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen.</p>
<h2>Bauweise</h2>
<p>Vollholzkonstruktion (Dickholzwände MDH) als Außen- und Innenwände für die Gruppenräume, innen sichtbar. Holzakustikdecken, astfreie Weisstanne, als Dach- und Deckenkonstruktion übernehmen statische Funktionen, sind wärmegedämmt und verbessern die Raumakustik in den Gruppenräumen. Die Wände der Nebenräume, des Aufzugs und des Treppenraumes sind in Sichtbetonqualität ausgeführt. Die Flachdächer sind extensiv begrünt.<br />
Das Gebäude wird über das Nahwärmenetz der Stadtwerke Aalen beheizt.</p>
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